Der Multimediajournalist Thomas Weibel, der sich seit 2002 dem Genre der Browsergames verschrieben hat, hat ein neues Puzzlespiel entwickelt.

Das Browserspiel mit dem Namen «Tris» hat es in sich. Dabei könnte das Spielprinzip einfacher nicht sein: Es gilt, so viele vorgegebene Dreierkombinationen (eben «Tris») zu finden – in jeder Richtung: waagrecht, senkrecht oder diagonal. Das ist nicht ganz so einfach, wie es klingt, weil die «Tris» nicht nur in jeder Richtung, sondern auch in jeder Reihenfolge vorkommen können: vorwärts, rückwärts, von oben nach unten oder umgekehrt. Mit jedem weggeklickten «Tris» steigen Score und Bonus, und für jede vollständig geleerte Zeile oder Spalte gibt’s einen 1000-Punkte-Extrabonus. Die vereinzelten blinkenden Icons sind dabei besonders wertvoll: Gelingt es, sie durch geschicktes Spielen zum Bestandteil eines «Tris» zu machen und zu entfernen, erhält man einen Joker, mit dem sich das Spiel kurzerhand neu mischen lässt, wenn einmal gar nichts mehr geht. Fazit: Das Spiel verlangt einiges an Konzentration. Falsche Klicks lassen den Bonus nämlich schrumpfen, und Mogeln (das Game verfügt auch über eine «Cheat»-Funktion) setzt ihn gleich ganz zurück.

«Tris» ist in HTML 5 geschrieben; vorausgesetzt wird ein HTML-5-kompatibler Browser, also eine neuere Version von Safari, Chrome oder Firefox.


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