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	<description>A programe of Pro Helvetia, the Swiss Arts Council.</description>
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		<title>a free choo-choo game online</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Production]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit «Tricky Tracks» präsentiert die SBB ein Online-Game, mit dem die Gleis7-Kundschaft angesprochen werden soll, wobei Maxomedia das Ding auf die Geleise gestellt hat. Das Spiel umfasst zahlreiche Levels in verschiedenen geographischen Regionen der Schweiz, die doch einen ziemlich netten Eindruck machen. Komplett in 3D bietet «Tricky Tracks» durch Zoom-Funktion und rotierbare Kamera eine nette Abwechslung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/a-free-choo-choo-game-online/trickytracks/" rel="attachment wp-att-3699"><img class="alignnone size-full wp-image-3699" title="TrickyTracks" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/TrickyTracks.png" alt="" width="486" height="322" /></a></p>
<p>Mit «<a href="http://www.trickytracks.ch/" target="_blank">Tricky Tracks</a>» präsentiert die SBB ein Online-Game, mit dem die Gleis7-Kundschaft angesprochen werden soll, wobei <a href="http://www.maxomedia.ch/" target="_blank">Maxomedia</a> das Ding auf die Geleise gestellt hat. Das Spiel umfasst zahlreiche Levels in verschiedenen geographischen Regionen der Schweiz, die doch einen ziemlich netten Eindruck machen. Komplett in 3D bietet «Tricky Tracks» durch Zoom-Funktion und rotierbare Kamera eine nette Abwechslung für Zwischendurch. Die Soundwelt mutet teilweise ein bisschen mystisch an, diese Atmosphäre hält die «Lokis» aber nicht davon ab, bei zu hoher Geschwindigkeit zu entgleisen. Einfach den <a href="http://unity3d.com/webplayer/" target="_blank">Webplayer</a> von Unity installieren und los geht’s!</p>
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		<title>Ein Hotel-Game mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Production]]></category>

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		<description><![CDATA[Demnächst erscheint «Dream Inn: Driftwood», das neue Game von Crown Adam, das für Windows, iPad &#38; Mac konzipiert wurde. In diesem Spiel muss man das halb zerfallene «Driftwood Inn», ein altes Hotel durch und durch viktorianischen Stils, wieder in Schuss bringen. Zahlreiche Zimmer, Objekte und Upgrades gibt es in dem Schweizer Spiel kennenzulernen, wobei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5XIs0sG1Z_U" frameborder="0" width="486" height="400"></iframe></p>
<p>Demnächst erscheint «<a href="http://crownadam.com/dreaminn.html" target="_blank">Dream Inn: Driftwood</a>», das neue Game von <a href="http://crownadam.com/" target="_blank">Crown Adam</a>, das für Windows, iPad &amp; Mac konzipiert wurde. In diesem Spiel muss man das halb zerfallene «Driftwood Inn», ein altes Hotel durch und durch viktorianischen Stils, wieder in Schuss bringen. Zahlreiche Zimmer, Objekte und Upgrades gibt es in dem Schweizer Spiel kennenzulernen, wobei die detailreiche Umgebung für allerlei Überraschungen sorgt. «Dream Inn: Driftwood» ist ab dem 24. Mai auf dem Store von <a href="http://www.chillingo.com" target="_blank">Chillingo</a> erhältlich. Das Game als Ganzes besteht aus 32 Mini-Games – jeden Tag ein neues Spiel gefällig?</p>
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		<title>«Webby Awards for Etter’s racing game»</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/webby-awards-for-etters-racing-game-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Punk & Junk]]></category>

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		<description><![CDATA[  Der Schweizer Christian Etter leitete für die Londoner Agentur Unit9 die Entwicklung von «Mini Maps» . Dieses explosive Facebook-Game hat gleich zwei Webby Awards erhalten: als «Best Game» und «People’s Voice Winner». Wir gratulieren! «Mini Maps» wurde im Auftrag von BMW entwickelt und ist ein ziemlich raffiniertes Game. Was steckt dahinter? Man nehme Google Maps, Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/webby-awards-for-etters-racing-game-2/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Der Schweizer <a href="http://www.etterstudio.com" target="_blank">Christian Etter</a> leitete für die Londoner Agentur <a href="http://www.unit9.com" target="_blank">Unit9</a> die Entwicklung von «<a href="http://www.unit9.com/project/minimaps/" target="_blank">Mini Maps</a>» . Dieses explosive Facebook-Game hat gleich zwei <a href="http://www.webbyawards.com" target="_blank">Webby Awards</a> erhalten: als «Best Game» und «People’s Voice Winner». Wir gratulieren!</p>
<p><span id="more-3688"></span></p>
<p>«Mini Maps» wurde im Auftrag von BMW entwickelt und ist ein ziemlich raffiniertes Game. Was steckt dahinter? Man nehme Google Maps, Facebook und Flash, heraus kommt ein Multiplayer-Game der besonderen Art. In «Mini Maps» fährt man im individuell gestylten BMW Mini durch die Weiten von Google Maps und entdeckt dabei virtuell die Welt. Lokale Wetterdaten, starke Soundeffekte und harzige Rennstrecken geben dem Online-Game den letzten Schliff. Der nächste Schritt wäre wohl, Google Maps in 3D zu befahren – Etter?</p>
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		<title>«DiscriminationPong» an der UCLA in Los Angeles</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/discriminationpong-an-der-ucla-in-los-angeles/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am «2012  UCLA Game Art Festival» der «University of California Los Angeles» vom 9. und 10. Mai werden René Bauer und Beat Suter, alias «And-Or», ihre schwarz-weiss Variante des Videospiel- Klassikers «Pong» ausstellen: «Discrimination Pong». Ein Game, das einem spielerisch vor Augen führt, was es heisst, nicht mit gleich langen Hebeln (oder Pads) gegeneinander anzutreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/discriminationpong-an-der-ucla-in-los-angeles/discriminationpong-2/" rel="attachment wp-att-3660"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/JSr3DYWFpqM" frameborder="0" width="486" height="400"></iframe></a></p>
<p>Am «<a href="http://festival.games.ucla.edu/ " target="_blank">2012  UCLA Game Art Festival</a>» der «University of California Los Angeles» vom 9. und 10. Mai werden René Bauer und Beat Suter, alias «And-Or», ihre schwarz-weiss Variante des Videospiel- Klassikers «Pong» ausstellen: «<a href="http://discriminationpong.and-or.ch/" target="_blank">Discrimination Pong</a>». Ein Game, das einem spielerisch vor Augen führt, was es heisst, nicht mit gleich langen Hebeln (oder Pads) gegeneinander anzutreten. Der eine Spieler versucht zwar, zu gewinnen, aber er hat nicht die gleichen Bedingungen wie sein Gegenüber. Sein Pad bewegt sich langsamer, der Ball reagiert unberechenbar &#8211; warum? Weil Spieler 1 schwarz ist, während der zweite Spieler weiss ist – ganz wie in «Pong», welches für das Game Art- Projekt als Vorbild diente.</p>
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		<title>Spielerisch lernen mit Jimmy Flitz!</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/3651/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Production]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Im «drag and drop»-Spiel von Oleg Lavrovsky und René Rios heisst der Star der Geschichte Jimmy Flitz und entstammt dem Kinderbuch «Güschi». Aus diesem entstammt das äusserst erfolgreiche Musikhörspiel «Jimmy Flitz» von Roland Zoss. Dieses wurde aufgrund des grossen Erfolges 2010 sogar mit einer eigenen Briefmarke verewigt. Mehrere Grössen aus der Schweizer Musikszene – darunter Christine Lauterburg, Büne Huber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/3651/"><img class="alignnone size-full wp-image-3679" title="jimmyflitz-banner-486" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/jimmyflitz-banner-486.jpg" alt="" width="486" height="380" /></a></p>
<p>Im «drag and drop»-Spiel von <a href="http://oleg.utou.ch/" target="_blank">Oleg Lavrovsky</a> und <a href="http://www.renerios.ch" target="_blank">René Rios</a> heisst der Star der Geschichte <a href="http://jouda.cc/jimmyflitz/" target="_blank">Jimmy Flitz</a> und entstammt dem Kinderbuch «<a href="http://www.rolandzoss.com/gueschi/" target="_blank">Güschi</a>». Aus diesem entstammt das äusserst erfolgreiche Musikhörspiel «Jimmy Flitz» von <a href="http://www.rolandzoss.com/" target="_blank">Roland Zoss</a>. Dieses wurde aufgrund des grossen Erfolges 2010 sogar mit einer eigenen <a href="http://www.rolandzoss.com/kinderland/kinderland%20images/2S_JimmyFlitzPost_Lupe.pdf" target="_blank">Briefmarke</a> verewigt. Mehrere Grössen aus der Schweizer Musikszene – darunter Christine Lauterburg, Büne Huber, Marco Rima und Corin Curschellas – habendabei aktiv mitgewirkt. Roland Zoss leitete übrigens die Produktion der App, seine Band sorgte dabei für die musikalische Untermalung.</p>
<p><span id="more-3651"></span></p>
<p>Der aufrecht gehende Mäuserich soll Kindern die angemessene Kleiderwahl für Regen oder Schnee und Sonnenschein oder Wind beibringen. Bedienen kann man sich aus zwei Schränken, um Jimmy das richtige Outfit für den Gang nach draussen zu verpassen. Das Spiel ist ab sofort auf dem <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/jimmy-flitz/id519502116?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4" target="_blank">Appstore</a> kostenlos verfügbar.</p>
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		<title>Bei 2beats wird’s atomar!</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/bei-2beats-wirds-atomar/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Production]]></category>

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		<description><![CDATA[Atomarium ist der neuste Streich von Samim Winiger und Marc Lauper (2beats), welche letzten Herbst im ersten «Call for Projects: Swiss Games» ausgezeichnet wurden und sich auch gleich noch den Preis für das beste Sounddesign der SUISA-Stiftung geholt hatten. Das Game kann in Kürze vom Appstore gratis heruntergeladen werden. Schnelligkeit und richtige Taktik sind gefragt, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HcZNeXNj2ds" frameborder="0" width="486" height="400"></iframe></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><a href="http://www.atomarium.net/" target="_blank">Atomarium</a> ist der neuste Streich von Samim Winiger und Marc Lauper (<a href="http://2beats.com" target="_blank">2beats</a>), welche letzten Herbst im ersten «<a href="http://www.fantoche.ch/2011/programm-n154-sD.html" target="_blank">Call for Projects: Swiss Games</a>» ausgezeichnet wurden und sich auch gleich noch den Preis für das beste Sounddesign der <a href="http://www.suisa.ch/de/suisa-stiftung" target="_blank">SUISA-Stiftung</a> geholt hatten.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span id="more-3641"></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Game kann in Kürze vom <a href="http://www.apple.com/de/iphone/from-the-app-store/" target="_blank">Appstore</a> gratis heruntergeladen werden. Schnelligkeit und richtige Taktik sind gefragt, um die vielen Levels zu bestehen. Zahlreiche Features sorgen für ein abwechslungsreiches Spiele-Erlebnis. Der YouTube-Trailer wurde innert Wochenfrist bereits über 17‘000 Mal angeschaut, wahrscheinlich auch wegen dem Sound, denn <a href="http://www.laut.de/Samim" target="_blank">Samim</a> ist einer der international  bekanntesten Schweizer Produzenten von  Elektronischer Musik.</span></p>
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		<title>Steampunk à Saxon</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/steampunk-a-saxon/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Les fans de jeux vidéos et de concept art auront la chance de pouvoir rencontrer Greg Broadmore les 21 et 22 mai à l’EPAC à Saxon pour une conférence et une soirée publique de speed painting. Le public pourra amener son portable et sa palette graphique, et dessiner avec Greg Broadmore sur un sujet de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/steampunk-a-saxon/"><img class="alignnone size-full wp-image-3613" title="Broadmore" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/Broadmore.png" alt="" width="486" height="133" /></a></p>
<p>Les fans de jeux vidéos et de concept art auront la chance de pouvoir rencontrer Greg Broadmore les 21 et 22 mai à l’EPAC à Saxon pour une conférence et une soirée publique de speed painting. Le public pourra amener son portable et sa palette graphique, et dessiner avec Greg Broadmore sur un sujet de son choix pendant deux heures, accompagné par un DJ dans une ambiance créatrice. La peinture de Greg Broadmore sera diffusée sur un écran géant et, à la fin de la soirée, il passera au milieu du public pour commenter les travaux, donner des trucs et astuces. Greg Broadmore donnera également un jour et demi d’atelier réservé aux élèves de l’EPAC.</p>
<p><span id="more-3611"></span></p>
<p>Très connu dans le domaine de la science fiction et des jeux vidéos, Greg Broadmore a participé activement aux productions des Studio Weta comme King-Kong et District 9. Greg Broadmore est aussi un pionnier du mouvement steampunk, qui crée un imaginaire rétro-futuriste, c&#8217;est-à-dire des parodies d’héros explorateurs du XIXe siècle armés de rayons lasers et de gadgets futuristes. Greg Broadmore est également un fan absolu de jeux vidéo: «J’adore les jeux vidéo, encore plus que les films pour être honnête». Il a participé dès 2005 à la pré-production de l’adaptation en film de Halo, cette série de jeux SF lancée en 2011 que devait produire Peter Jackson. Après plusieurs mois de développement, le film sera finalement abandonné. «J’ai réalisé des centaines d’illustrations pour ce film qui prennent la poussière dans des dossiers, quelque part», confie-t-il. En ce moment, Weta Workshop travaille sur la méga-production «The Hobbit», nouvelle adaptation de Tolkien encore une fois mise en scène par Peter Jackson. La première trilogie a fait office d’école pour Broadmore, arrivé chez Weta en plein rush tolkiennien.</p>
<p>Les <a href="http://www.epac.ch/index.php/fr/exposition/greg-broadmore-conference-soiree-speed-painting" target="_blank">inscriptions</a> sont obligatoires. Les places sont limitées ! Paiement en ligne pour la réservation.</p>
<p>Lieu : Epac, route du village 39, 1907 Saxon, 027 744 31 26, mail@epac.ch</p>
<p>Prix : Conférence 15.- et soirée speed painting 25.- (gratuit pour les étudiants de l&#8217;Epac)</p>
<p><em> This article has been written by Thomas Crausaz (Head of GameArt, EPAC)</em></p>
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		<title>8e Rencontre suisse de créateurs de jeux</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/3627/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Le week-end des 5 et 6 mai 2012 aura lieu la huitième rencontre suisse de créateurs de jeux au «Musée Suisse du Jeu», Rue du Château 11, 1814 La Tour-de-Peilz. Dédiée aux créateurs de jeux de plateau, de cartes, de jeux vidéo, cette rencontre offre l’opportunité aux différents acteurs professionnels ou amateurs de mieux se connaître, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/3627/#more-3627"><img class="alignnone size-full wp-image-3628" title="8e_Rencontre_créateurs_jeux" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/8e_Rencontre_créateurs_jeux.gif" alt="" width="486" height="300" /></a></p>
<p>Le week-end des <strong>5 et 6 mai 2012</strong> aura lieu la <a href="http://gameworks.ch/MSJ_2012_FR" target="_blank">huitième rencontre suisse de créateurs de jeux</a> au «<a href="http://www.museedujeu.com/web/" target="_blank">Musée Suisse du Jeu</a>», Rue du Château 11, 1814 La Tour-de-Peilz. Dédiée aux créateurs de jeux de plateau, de cartes, de jeux vidéo, cette rencontre offre l’opportunité aux différents acteurs professionnels ou amateurs de mieux se connaître, échanger et présenter leur prototype. Le programme comprend notamment l&#8217;intervention «Jeux vidéo / jeux de plateau : je t&#8217;aime, moi non plus» par Didier Bonvin, journaliste multimédia et Manuel Rozoy game designer chez Ubisoft France, ancien rédac chef du magazins JsP. La participation à la rencontre est sur inscription et payante. Plus d&#8217;informations sur le programme <a href="http://gameworks.ch/MSJ_2012_FR" target="_blank">ici</a>.</p>
<p><span id="more-3627"></span></p>
<p><strong>Deutsch</strong></p>
<p>Das kommende Wochenende vom 5. und 6. Mai findet das <a href="http://gameworks.ch/MSJ_2012_FR" target="_blank">achte Treffen der Schweizer Game-Developer</a> im «<a href="http://www.museedujeu.com/web/" target="_blank">schweizer spielmuseum</a>», Rue du Château 11, 1814 La Tour-de-Peilz, statt. Die Veranstaltung richtet sich an Schweizer Brett-, Karten und Videospielhersteller und bietet Cracks sowie Amateuren die Möglichkeit sich besser kennenzulernen, sich auszutauschen und Prototypen vorzustellen. Im Programm der Tagung gibt es eine Konferenz mit dem Titel «Jeux vidéo / jeux de plateau: je t&#8217;aime, moi non plus» von Didier Bonvin, Multimediajournalist, und Manuel Rozoy, Game Designer bei Ubisoft (Frankreich) und früherer Redaktionsleiter beim Magazin JsP. Eine Anmeldung ist für die kostenpflichtige Teilnahme erforderlich. Mehr Informationen zum Programm <a href="http://gameworks.ch/MSJ_2012_FR" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>La Nintendo 3DS est entrée au Louvre</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/la-nintendo-3ds-est-entree-au-louvre/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sciences & Society]]></category>

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		<description><![CDATA[Depuis le 11 avril dernier, les visiteurs du Louvre peuvent parcourir les couloirs du célèbre musée avec un audioguide d&#8217;un nouveau genre. En effet, un partenariat entre le musée parisien et Nintendo a permis de transformer la console en support interactif pour les férus d&#8217;art. Celle-ci fournit non seulement les explications traditionnelles d&#8217;un audioguide, mais [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/2012/05/la-nintendo-3ds-est-entree-au-louvre/"><img class="alignnone size-full wp-image-3612" title="Nintendo_Louvres" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/Nintendo_Louvres.gif" alt="" width="486" height="274" /></a></p>
<p>Depuis le 11 avril dernier, les visiteurs du <a href="http://www.louvre.fr/" target="_blank">Louvre</a> peuvent parcourir les couloirs du célèbre musée avec un <a href="http://www.louvre.fr/l-audioguide-du-musee" target="_blank">audioguide</a> d&#8217;un nouveau genre. En effet, un partenariat entre le musée parisien et <a href="http://www.nintendo.com/countryselector" target="_blank">Nintendo</a> a permis de transformer la console en support interactif pour les férus d&#8217;art. Celle-ci fournit non seulement les explications traditionnelles d&#8217;un audioguide, mais également un système de géolocalisation dans le musée. La fonction 3D sans lunettes permet de découvrir les parties non visibles des oeuvres (le dos d&#8217;une statue située contre un mur par exemple). Le Musée du Louvre entend ainsi offrir au public un outil de médiation novateur, ludique et intelligent. Pour plus d&#8217;informations, lire l&#8217;<a href="http://www.afjv.com/news.php?id=899&amp;title=audioguide_louvre_nintendo_3ds" target="_blank">article</a> de l&#8217;AFJV.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>«Developers who make it!»</title>
		<link>http://www.gameculture.ch/2012/05/%c2%abdevelopers-who-make-it%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.gameculture.ch/2012/05/%c2%abdevelopers-who-make-it%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pro Helvetia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Production]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizer Developers setzen nun auch auf Crowdfunding. Auf der jüngst gestarteten Schweizer Plattform «We make it» sind neuerdings die beiden Games «Capsule», ein Puzzlespiel mit spannender Story, und «Aerocity», ein Retro-Game à la Monkey Island, am Start. Diese innovative Form des Fundraisings wird damit ebenfalls zum Finanzierungsinstrument von Verfechtern des modernen Kulturgutes Game. Weitere Projekte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gameculture.ch/2012/05/%c2%abdevelopers-who-make-it%c2%bb/"><img class="alignnone size-full wp-image-3602" title="wemakeit" src="http://www.gameculture.ch/wp-content/uploads/2012/05/wemakeit.png" alt="" width="486" height="44" /></a></p>
<p>Schweizer Developers setzen nun auch auf Crowdfunding. Auf der jüngst gestarteten Schweizer Plattform «<a href="http://wemakeit.ch/" target="_blank">We make it</a>» sind neuerdings die beiden Games «<a href="https://wemakeit.ch/projects/capsule" target="_blank">Capsule</a>», ein Puzzlespiel mit spannender Story, und «<a href="https://wemakeit.ch/projects/aerocity-ein-adventure-game" target="_blank">Aerocity</a>», ein Retro-Game à la Monkey Island, am Start. Diese innovative Form des Fundraisings wird damit ebenfalls zum Finanzierungsinstrument von Verfechtern des modernen Kulturgutes Game. Weitere Projekte, die darauf warten durchstöbert und unterstützt zu werden, findet ihr <a href="https://wemakeit.ch/projects" target="_blank">hier</a>.</p>
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