Just Jump!

Games > Swiss Production | Posted by Pro Helvetia | September 21, 2011

1984 sangen Van Halen „I get up, and nothing gets me down. I i like to jump. Jump!“ und landeten damit einen Welthit. 2011 tritt die Aargauer Spielschmide games2be mit ihrem süchtig machende Plattformspiel „Jump N Roll“ an, es der kalifornischen Rock N Roll Truppe gleichzutun.

Geri Oester und sein Team haben das klassische «Jump-’n’-Run»-Konzept einfach auf «Jump» reduziert – rausgekommen ist dabei ein überzeugendes Casual Game, welches durchaus das Potential hat, den App Store zu rocken. In Jump N Roll bewegt sich die Spielfigur mit einer konstanten Geschwindigkeit, der Spieler bringt sie durch Tippen auf den Bildschirm zum Springen. Die gleichbleibende Geschwindigkeit zwingt den Spieler, den richtigen Moment abzuwarten, wodurch der Spielspass entsteht. Man hüpft und rollt durch eine bunte Welt und überspringt tiefe Abgründe. Sammelt Diamanten und Geldstücke, um neue Leben zu bekommen und noch höher zu springen. Das Gameplay ist betont retro, 90 Quests sind für das iPhone auch mal genügend Stoff für Spielspass der leichten Art.

“Jump N Roll” wurde im Rahmen des “Call for Projects: Swiss Games” gefördet.
Projektleitung: Gerhard Oester (Game design, graphics, marketing)
Beteiligte: Max Keilbach (Programming), Daniel Hug (Music, sound effects), Leslie-Ann Gesinger (Graphics)
Hardware: iPad/iPhone/iPod
Budget: CHF 80`000
Werkbeitrag: CHF 25`000
Erscheinungstermin: 09/09/2011

Mit dem gemeinsamen “Call for Projects: Swiss Games” wollen die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, das Bundesamt für Kultur, das Internationale Festival für Animationsfilm Fantoche und die SUISA-Stiftung für Musik gemeinsam die Entwicklung von qualitativ hochstehenden Schweizer Computerspielen sowie die Zusammenarbeit der beteiligten Kunstsparten fördern.


2 Comments

Ich habe das Spiel gestern getestet da es überall gelobt wird… und muss sagen ich verstehe diesen “hype” nicht.

Die Plattformen erscheinen mir wie direkt von Mario kopiert. Sogar die Spielfigur ist die gleiche von Spoing. Dazu kommt ein völlig irreführendes Menüdesign… und der Spielspaß blieb mir auch verborgen…

80’000 CHF und Vergleiche wie Potenzial den App Store zu rocken/süchtigmachend/Welthit/… Bin ich der einzige der das ein bisschen übertrieben findet..? :-/

Posted by gian | September 21, 2011 at 21:48

Ich finde es auch ein bisschen übertrieben und bin ähnlicher meinung, was das spiel angeht – die entwickler haben wohl den fokus mehr aufs marketing gelegt… jedem das seine. Aber eigentlich schade bei einem wettbewerb wo es darum geht, die besten spiele zu prämieren.

Posted by roger | September 29, 2011 at 17:35


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